Das Tempelhaus (Maria Assunta)
Ein Haus mit Geschichte
Das Tempelhaus, ehemalige Ortskirche von Neckarelz und Diedesheim bis zum Bau der Marienkirche, hat eine lange weltliche und kirchliche Geschichte. Die Kirche ist bei Brautpaaren aus Mosbach und der Region als Traukirche sehr beliebt. Das Kleinod an sich sowie die idyllische Lage am Neckarvorland bieten einen wunderschönen Rahmen für den schönsten Tag im Leben. Das Ensemble aus Tempelhaus und Bildungshaus Bruder Klaus hat schon Auguste Pattberg, (u. a. „Des Knaben Wunderhorn“) in seinen Bann gezogen. Der Förderverein zum Erhalt des Tempelhauses hat sich seit Jahren der Aufgabe verschrieben, das Gebäude in seinem jetzigen Zustand und für weitere Generationen zu erhalten. Mit aktuell n Mitgliedern werden verschiedene Aktionen im Jahresverlauf durchgeführt, um Gelder für Renovierungen und andere Arbeiten zu sammeln.
13 Jahrhundert Errichtung der Neckarelzer Burg, Bauherr unbekannt
1300-1350 Johanniter in der Burg, Chor und Kapitelstube stammen vermutlich aus dieser Zeit
1350 Besitz der herren von Hirschhorn
1422 Besitz der Pfalzgrafen von Mosbach
1500 Burg und Dorf fallen an Kurpfalz
1581 Der Name „Tempelhaus“ taucht erstmals auf. Es dient als Scheune und Speicher.
Ab 1688 katholische Gottesdienste im Chor
1731-1735 Umbau zur katholischen Kirche von Neckarelz und Diedesheim
1803 Besitz des Fürsten von Leiningen
1872 Pfarrgemeinde wird Eigentümer
1879 Anbau der Sakristei
1928 Einbau einer zweiten Empore
1963-1965 umfassende Restaurierung
1987 Jubiläum „250 Jahre kath. Kirche“
2000 Jubiläum „700 Jahre Tempelhaus“
2001 Innenrenovierung und Gründung des Fördervereins zum Erhalt des Tempelhauses
Weiterführende Informationen zum Tempelhaus finden sie auf den Seiten des Fördervereins www.tempelhaus-neckarelz.de
Für Interessierte besteht die Möglichkeit, sich die Geschichte des Hauses bei einer Führung näherbringen zu lassen. Um einen Termin zu vereinbaren, wenden Sie sich bitte direkt an den Förderverein unter Telefon 06261/7020 oder E-mail
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